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Parship: Alle 11 Minuten nur?

Ich habe heute in der Werbung gehört, dass sich alle 11 Minuten ein Single über Parship verliebt. Ist das nicht der Hammer? Mir blieb wirklich der Mund offen stehen. Alle 11 Minuten, das muss man sich mal vor Augen führen. Eine sehr erfolgreiche Quote. Alle 11 Minuten ist ja fast nix, wenn es um die Partnersuche geht. So schnell kann es heutzutage gehen mit den neuen Möglichkeiten des Internets: Zack, und schon ist man verliebt.

Kurz habe ich mich gefragt, woher Parship das eigentlich so genau weiß? Das mit den 11 Minuten. Aber das sind ja Experten in Liebesdingen, die werden sich auskennen. Aber wie man das nun genau ausrechnet? Darüber habe ich dann schon kurz nachgedacht. Wahrscheinlich wird ein Durchschnittswert  berechnet, wie viele frisch Verliebte es pro Jahr bei Parship gegeben hat. Und daraus kann man dann diese 11 Minuten ableiten. Doch doch, das macht schon Sinn so. Nur woher weiß man eigentlich, wie viele Kunden von Parship sich pro Jahr ineinander verlieben?

Ich war dann doch neugierig und habe das mal konsequent weiter gerechnet. Das Ergebnis dieser Berechnung ist leider eine einzige Enttäuschung. 11 Minuten sind nämlich viel zu langsam! Parship: Alle 11 Minuten nur? weiterlesen

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Energie sparen mit dem Siebeinsatz für Töpfe

Meist ist es beim Kochen zuhause üblich, dass man mehrere Bestandteil kocht, die zu einem Gericht kombiniert werden: Wir kochen Gemüse mit Kartoffeln, Spaghetti mit Soße, Reis mit Fisch und viele weitere Kombinationen.
Wir benutzen also für viele Gerichte mehrere Töpfe. Ich habe das auch jahrelang so gemacht, bis mir aufgefallen ist, dass das gar nicht immer nötig ist. Dann sobald wir mehrere Töpfe benötigen (die Pfanne ist hier eine Ausnahme), reicht in vielen Fällen ein einziger Topf, wodurch man jede Menge Energie einsparen kann. Alles was wir brauchen, ist ein Siebeinsatz für Töpfe, mit dem man Dampfgaren kann.

Siebeinsatz für Töpfe

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7 Tage Fasten – Erfahrungsbericht

Fasten soll den Körper reinigen, vor chronischen Erkrankungen schützen und sich positiv auf die Psyche auswirken. Fasten gibt dem Körper eine Pause  vor der andauernden Nahrungsverwertung und ermöglicht Zeit zur Regeneration. Neuesten Studienergebnissen zufolge soll Fasten sogar bei der Krebstherapie hilfreich sein, weil den Krebszellen so der Treibstoff entzogen wird und sie sich nicht wie gesunde Zellen darauf einstellen können. Aber wie geht es einem während der Fastenzeit? Fühlt man sich schlapp oder wird der Körper tatsächlich gestärkt? Ich habe es für eine Woche probiert und  möchte hier von meinen Erfahrungen während der 7-tägigen Fastenkur berichten:

1 Woche Fasten

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Glyphosat wahrscheinlich krebserregend

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat aufgrund neuer Erkenntnisse neu bewertet. Es hat nun die 2-höchste der 5 WHO-Kategorien für Krebsrisiken von Wirkstoffen bekommen und gilt damit als „wahrscheinlich krebserregend“. Eingesetzt wird Glyphosat fast überall im konventionellen Anbau, auch in Deutschland. Zu dieser neuen Einschätzung kann man eigentlich nur sagen: Endlich.

Demo Berlin

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Esst, was ihr wollt, meint Jakob Augstein

Eigentlich finde ich Jakob Augstein klasse. Gerne habe ich Gesprächsrunden im TV geschaut, wenn er dabei war, oder Interviews mit ihm angehört. Fast immer konnte ich seine Einstellungen voll und ganz teilen. Es ist wichtig, dass es hierzulande öffentliche Personen wie ihn gibt, die etwas „out-of-the-box“ denken und mit einer gewissen Weitsicht argumentieren. Doch dann sehe ich heute auf seiner Facebook-Seite das:

Esst was ihr wollt

Esst, was ihr wollt, propagiert er. Meint er das wirklich ernst? Esst, was ihr wollt, meint Jakob Augstein weiterlesen

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So wird grüner Salat ein Genuss

Grünen Salat schmackhaft hinzubekommen, ist keine leichte Aufgabe. In Restaurants schmeckt er oft fantastisch, was aber wohl an der zuckerlastigen Soße liegt. Will man den Salat aus gesunden Zutaten und ohne fertige Dressings herstellen, wird es schnell schwierig. Oft habe ich bei Versuchen am Ende gedacht: „Es schmeckt gesund, aber nach nichts. Und jetzt fehlt die „richtige“ Mahlzeit, mit der man satt wird.“
Mittlerweile habe ich eine tolle Variante entdeckt, mit der grüner Salat besonders gut schmeckt und trotzdem ohne Zucker und Fertigdressings auskommt:

Grüner Salat

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DM macht es vor – wieder einmal!

Heute gelesen und ich bin hochgradig begeistert: DM schafft die Gratis-Plastiktüten ab. Es bleibt zwar vorerst den Filialleitern überlassen, ob sie mitmachen, aber es ist davon auszugehen, dass sich viele anschließen werden. Der DM bietet ja seit Längerem schon die Stoffbeutel von Manomama als Alternative an und auch so gibt es zig Möglichkeiten, auf die Plastiktüten zu verzichten.

Mir wäre es im Laden niemals aufgefallen, da ich Plastiktüten dort schon seit Ewigkeiten nicht mehr benutze, aber die Entscheidung ist absolut ein Schritt in die richtige Richtung.  Von solch fortschrittlichen Handlungen sollte es viel mehr geben. Wo die Politik nicht zu Potte kommt, sind die Unternehmen gefragt, aktiv zu werden.

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Ab jetzt: Umweltbewusste Hotels

Bisher habe ich bei der Suche nach geeigneten Hotels für den Urlaub noch nie im Vorfeld darauf geachtet, ob sich diese wenigstens in einem Mindestmaß dem Umweltschutz verschrieben haben und ob darauf geachtet wird, den Verbrauch auf das zu beschränken, was wirklich notwendig ist. Das hat jetzt mehrmals dazu geführt, dass ich mich im Nachhinein geärgert habe. Und jetzt, nach einer finalen Negativerfahrung  in Hamburg, werde ich nur noch umweltfreundliche Hotels buchen.

Hamburger Hafen

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„Wir haben es satt“ – Demo in Berlin

Am letzten Samstag fand zum 5. Mal die „Wir haben es satt“- Demonstration in Berlin statt. Ziel der Demonstration war unter anderem, TTIP & CETA und die Ausbreitung von Gentechnik zu stoppen und somit die Macht von Großkonzernen wie Monsanto einzudämmen. Deshalb sind auch wir nach Berlin gefahren, in der Erwartung, dass sicher ein paar tausend Menschen teilnehmen werden. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass es so eine riesige, großartige Demonstration werden würde. Campact hat die Demo in einem kurzen Beitrag schön zusammengefasst:

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Licht aus für die Meinungsfreiheit

Merkwürdig! Wir leben in einer Demokratie mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Noch am Montag gingen tausende Menschen auf die Straße, um für „Offenheit“, „Toleranz“ und ein „buntes Deutschland“ zu werben. Das war großartig und es ist sehr wichtig, das immer wieder zu betonen.
Dann aber kam es zu einem sehr merkwürdigen Szenario. Bei genau diesen Leuten ist die Freude riesengroß, wenn den Teilnehmern der Pegida-Demonstration in Köln sowohl das Licht ausgeschaltet als auch der Weg versperrt wird, einfach weil sie Gebrauch von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung machen wollen. Wie passt das zusammen? Licht aus für die Meinungsfreiheit weiterlesen

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